• Das Sakrament der Ehe können Paare empfangen, die sich entschlossen haben, das ganze Leben zusammen zu bleiben und sich zu lieben.
     
  • Im Sakrament der Ehe, das sich die Brautleute gegenseitig spenden, feiern wir die Liebe Gottes zu allen Menschen, die auch in der Ehe erfahrbar wird.
     
  • Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen. Die liebende Gemeinschaft von Mann und Frau kann fruchtbar werden, ja sie kann sogar zum Abbild der Liebe Gottes zu uns Menschen werden.
     
  • Weil Gott in absoluter Treue zu uns Menschen steht, deshalb versprechen sich die Brautleute die Treue für das ganze Leben.
     
  • Die Liebe und Treue ein Leben lang durchzuhalten ist nicht leicht. Im Ehesakrament bietet sich Christus selbst als Wegbegleiter an. Wer sich vom Feuer seiner Liebe anstecken lässt, dessen Liebe sollte niemals erkalten.
     
  • Wer sich für eine kirchliche Trauung entscheidet, sollten Sie sich frühzeitig mit dem jeweiligen Pfarrer des Wohnsitzes in Verbindung setzen, weil dieser für die Vorbereitung der Trauung zuständig ist.
     
  • Mit dem Wohnsitzpfarrer wird das Traugespräch geführt, in dem es zunächst um die Personalien der Brautleute und um die Darlegung des katholischen Verständnisses des Ehesakramentes geht. Für dieses Gespräch werden zum Nachweis des Ledigenstandes aktuelle Taufscheine vom jeweiligen Taufpfarramt benötigt.
     
  • Wenn der Wohnortpfarrer gleichzeitig der Traupfarrer ist, bespricht er mit dem Paar auch den Ablauf des Traugottesdienstes und die praktischen Fragen zur konkreten Gestaltung.
     
  • Zur Vorbereitung auf die Hochzeit wird auf Dekanatsebene ein sogenannter „Tag für uns“ angeboten.