Die Katholische Kirchengemeinde Karlsruhe Alb-Südwest St. Nikolaus gehört dem Erzbistum Freiburg an und ist ein Zusammenschluss der katholischen Pfarrgemeinden Christkönig (Rüppurr), St. Cyriakus (Bulach), St. Elisabeth (Südweststadt), St. Franziskus (Dammerstock / Weiherfeld) und St. Michael (Beiertheim)


Patrozinium + Pfarrfest in St. Cyriakus
Herzliche Einladung am Sonntag, den 31.07.2016 zum Patrozinium mit anschließendem Pfarrfest in St. Cyriakus in Bulach. Beginn ist der Festgottesdienst um 10.00 Uhr in der Kirche, mit dabei sind der Kirchenchor und der Kindergarten St. Georg. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es ein Mittagessen im Pfarrgarten. Sie haben die Wahl zwischen Bratwurst, Steak, vegetarischen Maultaschen und einem Salatteller, ab 14.00 Uhr gibt es natürlich auch wieder Kaffee & Kuchen. Als besonderen Programmpunkt für die Kinder gibt es ein Kasperle-Theater. Ende des Festes ist für 17.00 Uhr geplant. Kommen Sie einfach vorbei – wir freuen uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Die EM und das Pfarrfest St. Elisabeth

Unser jährlicher Sommerhöhepunkt – das Pfarrfest St. Elisabeth – war in diesem Jahr ganz auf die Fußball-Europa-Meisterschaft ausgerichtet.

Am Samstagabend hatten unsere Besucher die Wahl: im Pfarrsaal auf der großen Leinwand das Geschehen auf dem Fußballfeld zu verfolgen, draußen unterm Zelt zu plaudern oder ab 19:30 Uhr das Konzert mit Ralf Hammer an der Orgel und Bella Kublanova mit Flöte und Piccolo in der Kirche St. Elisabeth zu erleben.

Pünktlich zum Beginn unseres Pfarrfestes um 17:00 hatten sich die Wolken verzogen und bescherten uns so einen angenehm temperierten und trockenen Abend.
Sowohl der Getränkeausschank als auch die Mannschaft am Grill sorgten für unser leibliches Wohl.

Der Familiengottesdienst am Sonntag stand ganz im Zeichen von Teamgeist und Fairplay. Schon der große Einzug, angeführt von Pfarrer Ehret und den Ministranten, gefolgt von den Kindern in Fußballtrikots, mit Accessoires und den Farben ihrer Nationalmannschaften stimmte auf das Thema ein.
Gleich zu Beginn des Gottesdienstes wurden die neuen Ministranten in das „Team Gottes“ aufgenommen.

Unser Kinderchor, die „Alb-Südwest-Flöhe“ mit ihrer Chorleiterin Frau Bausch lobten Gott „mit Händen und Füßen“. Sie präsentierten ihre Lieder so hinreißend dass die Gemeinde sie mit einem spontanen Applaus belohnte.

Die Texte im Gottesdienst waren alle ausgerichtet auf Zusammenhalt – und auf alles was diesen verhindert, als da sind Bequemlichkeit, Unentschlossenheit, übertriebener Ehrgeiz etc.

Zusammengefasst wurde das Thema in dem Lied „Ein Team, das sich Gemeinde nennt …“, das von Dr. Becker angestimmt und von der Gemeinde begeistert mit getragen wurde.

Mit Keyboard, Gitarre und Cajonn begleitete uns unsere Band und gab den Liedern damit besonderen Pfiff.

Einen besonderen Akzent setzte der evangelische Chor aus Höfingen, der an diesem Sonntag bei uns zu Gast war.

Mit dem obligatorischen erstgezapften Bier an diesem Tag lud Pfarrer Ehret zum Pfarrfest ein.

Das Mittagessen stand schon so gut wie bereit als die Gäste im Pfarrsaal eintrafen.

Auch in diesem Jahr war der Auftritt unseres Kindergartens St. Klara wie immer ein besonderer Programmpunkt. Die Kinder und Erzieherinnen waren wieder mit Elan und Rhythmus dabei und das Publikum bedankte sich mit viel Applaus.

Anschließend stellte sich das Gemeindeteam vor, das sich in den vergangenen Monaten sowohl gefunden als auch eingearbeitet hat. es ermutigte die Mitglieder der Gemeinde sich mit Anregungen, Sorgen und Fragen an die Mitglieder des Teams zu wenden.

Und dann war das Fest auch schon fast zu Ende.

Wer beim Mittagessen und Grill zu spät kam konnte sich – dank der fleißigen Bäcker und den vielen Spenden - noch am Kuchenbuffet trösten und dann kam tatsächlich der Schlusspfiff.

Die Fußballspiele am Sonntag musste sich jeder zu Hause anschauen und so war in diesem Jahr schon um 15:00 Uhr Schluss. Der Abbau musste schließlich rechtzeitig geschafft sein.

Es war ein schönes, rundum gelungenes Fest, sogar das Wetter spielte mit! Wir bedanken uns bei unseren Gästen und freuen uns aufs nächste Jahr!
Dorothee Scherer


80. Geburtstag von Pfarrer Eugen Barth
(cw) Für alles gibt es eine Zeit, eine Zeit der Freude, des Glücks, der dankbaren Erinnerung…

Am 31.5. feierte Pfarrer Eugen Barth seinen 80. Geburtstag, eingeladen von seinem Nachfolger Pfarrer Thomas Ehret, konnte er diesen Tag in großer Freude mit der Feier der Eucharistie in St. Michael beginnen. Mit bekannt starker und sicherer Sangesstimme zelebrierte er den Gottesdienst, den ehemalige Gemeindemitglieder, Freunde und Weggefährten zu seinem Festtag mit ihm mitfeierten. Das frohe Singen nahmen wir anschließend mit in den Gemeindesaal St. Michael, wo fleißige Hände ein wunderbares Frühstücksbüffet gerichtet hatten und gaben ihm ein Geburtstagsständchen. Auch der Kindergarten St. Klara, in dessen Nachbarschaft Pfarrer Eugen Barth viele Jahre wohnte, ließ es sich nicht nehmen dem Jubilar mit fröhlichen Liedern zu gratulieren.

Das Glück dieses Tages fand seine Fortsetzung am folgenden Samstag, in der Einladung seiner ehemaligen Gemeinde St. Elisabeth zum Vorabendgottesdienst, den der Musikausschuss musikalisch begleitete und dem anschließenden gemütlichen Beisammensein im von Pfarrer Eugen Barth geliebten Pfarrgarten neben der Kirche. Viele kamen von nah und fern, um seinen Geburtstag zu feiern und hielten mit ihm und Dr. Clemens Becker gemeinsam Rückschau auf die 26 Jahre, die Pfarrer Eugen Barth in St. Elisabeth gewirkt hatte:

Die Kirchenrenovation 1991 / 1992, die St. Elisabeth durch den Künstler Herbert Kämper in eine malerische Gesamtkomposition verwandelte.
Die neue Orgel der Firma Mönch, die 1991 geweiht wurde und zu den bestklingenden Orgeln im Dekanat zählt.

Das volle Glockengeläut, das 1999 von der Karlsruher Glockengießerei Bachert durch den Guss von 3 neuen Glocken vervollständigt wurde.

Die Ernennung von Pfr. Eugen Barth zum „Geistlichen Rat“ zum Weihnachtsfest 1999 durch den damaligen Erzbischof Oskar Saier.

Der hohe Besuch aus Peru 2002 von Bischof Hugo Garacoya, damals Vorsitzender der peruanischen Bischofskonferenz. Er feierte in St. Elisabeth Heilige Messe und damit den Beginn der Partnerschaft mit der Pfarrgemeinde St. Martin de Porres in Ilo.

Das Gemeindezentrum Hermann-Jung-Haus, das 2004 nach nur 10 monatiger Bauzeit eingeweiht wurde und heute den Gruppierungen der Gemeinde, Seelsorgeeinheit, Kirchengemeinde und Südweststadt Möglichkeiten der Aktivitäten bietet.

Der „Kindergarten St. Klara“, der bei der Verabschiedung 2004 noch eine Großbaustelle war und inzwischen als 5-gruppiger Kindergarten geführt wird.

Für St. Elisabeth wurden immer wieder Aufgaben gesehen, angepackt und bewältigt, neue Ziele gesetzt und der Blick in die Zukunft gerichtet, in Gruppierungen wird geplant und gearbeitet, wird Gemeinschaft gepflegt und auch gefeiert.

So schaut die Gemeinde St. Elisabeth dankbar auf die Zeit mit Pfarrer Eugen Barth zurück. Vor 12 Jahren ging er in den Ruhestand und wohnt und wirkt bis heute im Wohnstift in Rüppurr. Die gesamte Pfarrgemeinde St. Elisabeth sagt herzlich „Danke“ und „Vergelt`s Gott“ für die vielen Jahre des pastoralen Wirkens hier in der Südweststadt und wünscht Pfarrer Eugen Barth Gottes reichen Segen auf all seinen weiteren Wegen! 


Gemeindefest Gottesdienst in Christkönig am 03. Juli 2016


Johannisfeuer in Christkönig


Spatenstich für den neuen Kindergarten Regina in Rüppurr


MISEREOR Solibrotaktion - Vier Kindergärten gestalten am 24. April zwei Familiengottesdienste zum Thema „Kinder in der einen Welt“

Am 24. Februar war für 250 Kinder unserer Kirchengemeinde ein besonderer Tag. Im Auftrag von MISEREOR gestaltete der Theologe und Geschichtenerzähler Markus Hoffmeister in der Südwesthalle in Oberreut eine Trommelreise. Er nahm die Kinder mit auf eine Reise nach Afrika. Jedes Kind erhielt eine Trommel und begleitete Herrn Hoffmeister bei den Geschichten und Liedern. In diesen spannenden 75 Minuten erlebten die Kinder die wichtige Botschaft: „Unterm Himmelszelt leben Kinder Einer Welt. Unsere Welt ist rund, unsere Welt ist bunt, jeder von uns zählt.“ Diese tolle Veranstaltung war ein Geschenk von MISEREOR. Sechs Kitas und zwei Grundschulen aus unserer Kirchengemeinde veranstalten im Gegenzug eine sogenannte Solibrotaktion für ein MISEREOR-Straßenkinderprojekt in Nairobi.

Am 24. April wird der Kindergarten St. Georg um 9.30 Uhr den Familiengottesdienst in St. Cyriakus und die Kitas Christkönig, St. Fidelis und Regina um 11.00 Uhr den Familiengottesdienst in Christkönig mitgestalten. Der Chor francesco vocale wird den Gottesdienst in der Christkönigskirche musikalisch umrahmen. Das Thema „Kinder in der Einen Welt“ wird den Gottesdienst inhaltlich begleiten. Die Kitas werden im Anschluss an den Gottesdienst leckere Brote und Kuchen verkaufen. Mit dem gesamten Erlös kann das MISEREOR Straßenkinderprojekt in Afrika finanziert werden. Wir bedanken uns bei allen, die die verschiedenen Projekte in den Kitas und Grundschulen unterstützt und finanziert haben. Wir freuen uns auf die Familiengottesdienste am 24. April und die Solibrotaktion unserer Kitas. Herzlichen Dank für Ihre großartige Unterstützung.

Bernd Kittel, Diakon

 

Kinder im Karlsruher Südwesten erleben die Eine Welt
Rund 250 Kinder aus der Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Südwest haben während der Fastenzeit 2016 an der Misereor-Aktion „Kinder erleben die Eine Welt“ teilgenommen. Sie haben über Kinder in ärmeren Ländern gelernt und mit selbst gebackenen Broten Spenden gesammelt. Besonderer Höhepunkt war eine „Trommelreise“ mit Markus Hoffmeister.

Nicht überall essen Kinder Brot - anderswo steht Reis, Hirse oder Mais auf dem Tisch. Aber überall auf der Welt brauchen Kinder genügend zu essen und auch Wasser, Medikamente, Liebe und vieles mehr. Die Aktion "Kinder erleben die Eine Welt" nimmt die Kinder im Altern von 5 und 6 Jahren mit auf eine bunte Reise in die Welt anderer Kulturen und hilft ihnen, das zu verstehen. Sie erfahren: Ich kann etwas tun, ich kann teilen und helfen!

In kleineren Einheiten für den Stuhlkreis erfahren die Kinder etwas über das Leben von Kindern in anderen Ländern. Dabei erleben sie, wie wichtig es ist, die Dinge des Lebens miteinander zu teilen. Hierzu haben wir Materialien mit vielen kreativen Bausteinen entwickelt.

Sie lassen diese Gruppenarbeit dann in eine Spendenaktion münden. Die Kinder backen Brot oder Brötchen. Mit ihren Kindern, Eltern, Geschwistern und Großeltern feiern sie ein Fest in der Kita. Das gibt den Kindern die Gelegenheit, nicht nur ihre Backerzeugnisse gegen eine Spende für ein Projekt anzubieten und zu verkaufen, sondern auch das weiterzugeben, was sie gelernt haben. Schließlich spenden sie den Erlös an MISEREOR.

Speziell für die Kitas, die diese Aktionen durchführen und sich mit mehreren anderen Kitas zusammenschließen, hat MISEREOR gemeinsam mit dem Trommelerzähler und Pädagogen Markus Hoffmeister die „Solibrot“-Trommelreise entwickelt, bei der die rund 250 Kinder aus dem Karlsruher Südwesten Ende Februar mit dabei waren. Markus Hoffmeister und seine Trommeln nehmen die Kinder musikalisch und szenisch mit auf eine Phantasiereise in ein afrikanisches MISEREOR-Projekt. Die Trommelreise ist thematisch auf die Solibrot-Aktion abgestimmt und ist ein Dankeschön für die teilnehmenden Kitas.

Auf einer Trommelreise entdecken Kinder und Erwachsene mit Trommelgeschichten, Tänzen und Liedern fremde Welten und Kulturen. Sie erleben mit den Trommeln sich selbst und die Gemeinsamkeit. Sie spüren, dass wir alle im Rhythmus unseres Herzens miteinander verbunden sind.

In der westafrikanischen Tradition symbolisiert die runde Form der Djembe (Trommel) die Welt, in der ein gemeinsames Herz schlägt. Dadurch, dass alle Teilnehmer der Trommelreise auch eine Djembe erhalten, wird dieser Kerngedanke spür- und erlebbar: Wir gehören zusammen.

Die „Solibrot“-Aktion knüpft an diese Grunderfahrung der Zusammengehörigkeit an und entwickelt aus dieser Erfahrung eine Verantwortung und ein Bewusstsein für eine gerechtere Welt. In diesem Sinne ergänzen sich diese beiden Aktionsformen besonders gut.

In der Phantasie reisen die Kinder mit ihren Trommeln nach Afrika und erleben dort in Verbindung mit einem MISEREOR-Projekt Elemente afrikanischer Lebensweise und -weisheit.

Quelle: http://www.kath-karlsruhe.de/kath/news/kinder-im-karlsruher-suedwesten-erleben-die-eine-welt


Blicke von Turm zu Turm: St. Cyriakus nach St. Franziskus

 
Blicke nach St. Franziskus und St. Cyriakus

 
Blicke von Turm zu Turm: St. Cyriakus nach St. Michael